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offizielles Streetart Wappen fhain entdeckt

Ich gestern so am fru the Kiez Schlendern passing the Mathe-Eliten-Schmiede und entdecking this: was mit Streetart und reminding me of a Wappen or so. Ich glaub, das ist was Offizielles. Foto gemacht, falls Streetart-Polizei kommt und abkratzt. Das Kunstwerk mein ich. 


Schöner unsere Kieze! #streetart

 


da so! /via fantastic OpenStreetMap and fantastic OpenLayer

 

Jetzt mal ohne Scheiss: Ist ermittelbar – also Künstlername of coz – wer das gezaubert hat? Gibt’s Streetart Directory oder sowas? Please F1! #kthxbye /cc @barbnerdy

von F1 bis FuTT, und Photographie vom Kleinen Bunkerberg auch

“Und, haste schon Google F1 installiert?” – der Ex-Ossi-Chef am most recent Sonntagnachmittag so mit aktueller IT-Frage beim durch Fhain-Pberg-Grenzgebiet schlendering, Eis essing und den Kids beim Herumtollen (kuhles Wort!) zuwottsching. Nee, hab ich natürlich nicht, maximal den Hochglanzprospekt angekiekt, so wie ihr vermutlich auch schon. Hier … Dings … Google hat sich da ein eigenes MySQL mit Cloud Frontpage Extension gebastelt und das Standard-LAMP-Datenbänkchen damit wohl auch schon fleissig ersetzt. Vorne legacy SQL, hinten hippes NoSQL Gedöns mit angesagter Verteiltheit und so. Wenn es installable ist, brauch ich ne geo-weit-entfernte Jiffybox-Instanz (GIbt’s schon RZ in Nippon?).

Weiterer bedeutender Punkt des spontanen InternetzCamps aufm Playground war Drupal. Hell freezing over! Der ewige Drupal-Verweigerer hat sich nun anscheinend echt in diese Richtung geöffnet, die Aktion mit dem eBuch-Kauf (was mit OpenLayers und Mapping, uh!) unterstreicht das. Na siehste – geht doch. :)

Kleiner Bunkerberg
Kleiner Bunkerberg
20120610-170909_f1-und-futt
was für Hoppe/Schauerhammer
Blick rüber nach Pberg
Blick rüber nach Pberg
Kleiner Bunkerberg
Kleiner Bunkerberg

Ach, schon wieder nur Computerscheisse. Realisierend, dass ich vorm Mont Klamott (Link enthält u.a. Musik) stehe (jedenfalls dachte ich das zu diesem Zeitpunkt), spontane innere mal-hoch-schlender-Beschlussvorlage und -Beschlussfassung auch. Nicht unbedingt mit dem Aufstieg zu Preikestolen oder gar Kjerag (Habe ich diesbezüglichschon mal was ins Internetz reingeschrieben?) vergleichbar: auf 48 m Cityhöhe biste in wenigen Minuten. Paar Fotos mit dem Mobilfunktelefon gemacht und gewundert, wo denn hier ein gesprenger Bunker zugeschüttet sein soll – ich. Des Rätsels Lösung für alle Nixblicker: Mont Klamott ist der Grosse Bunkerberg – der mit dem Einstieg in die Ruine. Die entsprechende Seite des fantastischen Vereins Berliner Unterwelten wurde vom Leser eventuell bereits angeklickert. Also: Mont Klamott Annäherung dann beim nächsten Drupal-Sprech im Volkspark. #rtm

oben aufm Kleinen Bunkerberg, 48 m
oben aufm Kleinen Bunkerberg, 48 m

Man kennt das ja: gerade erst war Wochenende und schon bekommste keine Tschekkung mehr, was da los war. Aber anno 2012 kannste ja die miniTL auf Path nachscrollen und erinnerst dich dann doch: Tags zuvor weilte ich nämlich auf Einladung der anonymen Flugzeug-Ablichter bei einem als JugendweiheCamp getarnten Samstags-Treffen. Wetter war fototechnisch sehr gut (paar Watte-Clouds fürn Kontrast), und ich konnte mich höchstpersönlich davon überzeugen, dass TXL aktuell noch in Usage ist: brutalst möglicher Landevorbereitungs-Traffic dort oben w pankowje.

Und passend zu dieser Nachmittagsbeschäftigung ein App-Test. Die Path-Heinis haben es eventuell neulich mitbekommen – ich hatte so eine Luftkraft related App fürs PoserPad eingeshoppt: Flightradar24 Pro.

Flightradar24 Pro aufm PoserPad
Flightradar24 Pro aufm PoserPad

Die kann eingeschränkt das, was unsere FuTT (genau, Funktechnischen Truppen :) in Perfektion beherrschten: scanning the Luftraum. App starten, Location suchen lassen und gucken, was da so in der Nähe herumfliegt. RC Stuff und Mathias Rust Helden werden nicht dargestellt, aber gemeiner Ferien- oder Businessflieger bewegen sich quasi in Echtzeit über das Display. An dieser Stelle kommt natürlich die Frage “Krass, wie machen die das?”. Unterhalten die Fluggesellschaften oder Airbases Azubis, die permanent Flugdaten ins Internetz reintippen, damit sich Apps wie Flightradar24 da bedienen können. Unwahrscheinlich, stimmt. Wer jetzt ein A, ein D, ein S und ein B kaufen möchte, wird darauf kommen: ADS-B. So nennt sich die Magic, mittels der aktuelle Flieger die Flugdaten rauspusten, die dann auch die genannte App verwendet. Grossartig.

Und hier der Überflug der oben angekündigten KLM 1833:

so, gleich Überflug
so, gleich Überflug
Achtung, gleich!
Achtung, gleich!
Überflug quasi now
Überflug quasi now
whow, Überflug
whow, Überflug

Apropos Luftkraft: Die ILA 2012 soll unabhängig vom BER Theater planmässig im September stattfinden: “Ab Freitag, 14. September, bis Sonntag, 16. September, ist die ILA für Fach- und Privatbesucher offen.” Und falls jemand Kenntnis von einer vorher stattfinden tollen Airshow Kenntnis hat, bitte Bescheid geben.

Heute kein BBI/BER, bitte gehen Sie weiter!

Ohje, zwei Landesfürsten im „stinksauer“ mood – das glaubt man gern: keine (in Buchstaben: k, e, i, n, e) verschissene Eröffnung des neuen Flughafens der BRD-Hauptstadt am 3. Juni.

Und ich hatte mich schon so auf die erste Blitzlichtgewitter-Landung der Interflug-Traditions-Maschine vom Typ IL-62M gefreut. Dieses Eisen ist ja schon auf ganz anderen Baustellen gelandet:

Denkste. Was mit unfertigem Terminal becoz of Brandschutz. Ich erinnere mich an einen rbb Beitrag von letzter Woche, in dem Wowereit auf die Frage nach EInhaltung des Starttermins ein brutalst zuversichtliches „na müssen wir!“ entgegnete. Wer weiss, was er da schon wusste. 

Hyppscher Tweet von @cpradi:

Jetzt bin ich erst mal auf die Statements dieses und dieses Fachblogs gespannt und klebe weiter an meiner Tu-154 in 1:32.

  • http://www.tagesspiegel.de/berlin/schoenefeld-eroeffnung-verschoben-wowereit-und-platzeck-stinksauer/6604068.html
  • https://twitter.com/#!/cPradi/status/199812961932550144
  • http://www.zuhause-in-brandenburg.de/
  • http://www.plankombinat.de/

I don’t think it’s Quatsch.

Diese Aussage ist wider Erwarten nicht von mir (sondern von hier), passt aber sehr wunderbar als conclusio zu ditt Janze AKA Poser-Konferenz AKA re:publica 2012 AKA #rp12.

Ja, ich war tatsächlich dort. Nach all den Jahren des Lästerns und des in Perfektion betriebenen #rp hashtag Rumgeächzes war ich in den letzten Tagen nun wirklich einer dieser – waren es wirklich 4000?! – Schwarm-Blogger from BRD. How came? Im November letzten Jahres flackerte der Tickets-orderbar-now Tweet auf, und meine innere Stimme meinte, ich solle da mal klicken – aber sofort! Blogger-Ticket … mmh. (Zu diesem Zeitpunkt war ich noch keine diese kuhlen #ironbloggerberlin Säue, aber ich hatte wohl schon sowas in der Art geplant.) Also dieses Teil bestellt, ausgeprintet und fortan mit mir rumgeschleppt.

Dann war Mai und mit ihm plötzlich dieses verschissene Poser-Konferenz-Event. Ich hatte mittlerweile ordnungsgemäss den Button mittels HTML-Programmiersprache eingebaut und auch hin wieder den hashtag #rp12 in meine #tasskaff und Pinkeln-Tweets untergebracht, ganz subtil versteht sich.

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Und noch Fitzelchen vorher kam ja der CEO auf eine ganz blendende Arduino gefietscherte Idee, die wohl einen eigenen Internetz-Tagebuch-Eintrag verdient. Kurz soviel: Lösung erdacht, Produkt mit Lötkolben und Blödzinn zusammengebaut – und schau an, der nugg.ad CookiePrinter klackerte dann tatsächlich während der re:publica fleissig wie geheissen und printete brav Kekse aus.

Anfang der Woche dann erstmals sowas wie aufgeregte Vorfreude auf den Schwätzer-Konvent. Weniger der umfangreichen Session-Vielfalt als vielmehr der Aussicht wegen, endlich einmal einige der zum Teil seit mehreren Jahren bestehenden Internetz-Bekanntschaften auf Bot- oder Echt-Echtheit überprüfen zu können. Und so kann ich folgende tweality tschekks announcen tun: @assbach (ja, der echte Assbach), @frau_ratte, @pausanias, @plomlompom (hihi), @rudelbildung, @ma_rylou (cu in cbase), @nerotunes (Mann, bist du gross!), @diesteph, @svenscholz und sogar den CeBIT-Wutbesucher himself @larsreineke. Dem Mikrofon-Professor konnte ich geschickt ausweichen, trotz Anwesenheit vom Lavinchen. (Ohje, hab ich jemanden vergessen?)

An dieser Stelle mag der Eindruck entstehen, ich wäre die ganze Zeit ultra-socializend durch die different stage areas gehirscht, aber von wegen. Fakten, Fakten, Fakten gab es auch – optimal in Tschekkung gebracht mittels #rp12 App. Ich prangere an, dass ich gesamtsituationsbedingt die Lobo-Ansprache gleich am ersten Abend verpasste. Messias und so. Aber „Macht 2012 zum Jahr der Blogs!“ ist nicht wirklich seine Idee, mmh? Sowas in der Art kam bereits vor Monaten von Vlad Perun, wenn ich mich nicht irre. Irre.

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Aber zurück zur Stimmung. Ich war doch sehr überrascht, wie sehr ich mich von der Atmosphäre – nämlich den bekannten Gesichtern, den belaberten Themen von Gema über bloggende Lehrerinnen und Wiki Wennigsen bis Blogvermarktung, dem gemeinsamen jemeinsamen in der Sonne Rumgestehe und auf Namensschilderchen Gewottsche in die Blogger-Bubble eingesaugt fühlte. Und wie gut es sich anfühlte und anfühlt. Wir sind gar keine Spinner, wir sind vermutlich viele tolle Tüpen (oh, gender Dingens!) TüpInnen, die einfach mal – ganz einfach gesagt – zeitgemäss agieren.

Emotionales Sahnehäubchen dann die Abschlussveranstaltung mit @furorisierende (Gruss an den Vati!) neben mir, Iron Mutti schräg vor uns und @spreeblick und vielen anderen vor uns. Nach einigen Hundert Dankessagungen an Macher und Helfer und Schultergeklopfe und Blumenverteile dann Ausmarsch Gladiatoren und – Scheisse! – Akku schon wieder leer. Überhaupt – 2012 und diese beschissene Akku-Situation. Nun tut doch was.

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Aber ich möchte freundlicher schliessen und wiederhole den Titel: “I don’t think it’s Quatsch.” Dieses re:publica Dingens ist eine tolle Sache. Es war meine erste und wird hoffentlich nicht meine letzte sein. Ich kenne den Friedrichstadtpalast nur aus dem „Kessel Buntes“ (hej, es war nicht alles gut :) und einem “Comedy Quatsch” Besuch, aber die neue Lokation Station Berlin war zumindest für die Besucher in diesem Jahre extrem ausreichend – bestätigt von verschiedenen „Alter, ich war schon auf allen republicae“. (Und hat sich echt jemand einen der Stühle gekauft?)

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Also dann, coming bald: Berlin! Berlin! Wir fahren nach Berlin! (Das macht ihr dann mal, ich bin ja schon hier.)

PS:
Wo war eigentlich Bernd Kolb?