
/fietschering @keyboardsurfer

/fietschering @keyboardsurfer
Linux vor anno 1990? Nee, das gab es natürlich nicht. Aber wenn, dann hätte es sich vielleicht so ähnlich angefühlt wie diese im YouTube-Filmchen festgehalteene Bastelei eines CCCP-Tüpen. (Man beachte die stylische Flieger-Uhr.)
Mittels ARM-Emulation auf einer 8-Bit-MCU ein Ubuntu rennen lassen. Wobei Rennen übertrieben ist: Booten in zwei Stunden, und common commands rödeln erst mal ne Minute. #ichhabzeit
PS:
Hej, klingt doch eigentlich wie die ideale Sörf-Lösung zum geplanten #drosselkom #shice! :)
PPS:
@chaosblog – hast du das schon nachgebaut?
Ach ja. Ein Teil der Leserschaft weiss das sicher ganz ähnlich zu schätzen wie der lokale WG-Vorstand: die Kids werden grösser und ein normales wochenendliches Frühstück findet nicht mehr zwischen 0700 bis 0800 Uhr sondern ganz entspannt bis kurz vor Mittag statt. Jedoch ist ein derartiger #easypeasy Mode nicht nach dem Geschmack der Chefin, denn die will immer was machen statt nur rumzuhängen, eben den Tag nutzen usw. #aechz *

Gestern nun hab ich da mal nicht mit Maulerei sondern mit Aktionismus pariert: „Ganz meiner Meinung. Los, Ausflug machen!“ Keine Stunde später unterwegs durch Westberlin (unterwegs über verschwundenen Palast der Republik show-gewundert, neue Streckenführung in Mitte zur Kenntnis genommen, coming-soon-esque Besuch der Goldelse beschlossen, Apples Standortentscheidung für den Apple Store Berlin bewitzelt, Avus bzw. die dazugehörigen Zuschauertribünen erklärt) Richtung Zonengrenze in Sherwood Forest, Platzeck-Land in Sichtweite. Sichtweite ist nämlich genau das Stichwort – extreme Grunewaldturming, siehe Bilderchen:


Der Grunewaldturm – steht da schon seit über 100 Jahren an der Havel und bietet ordentlichen Ausblick. Unser letzter Ausflug war schon über eine Dekade her, damals wurde gerade rumsaniert, und den den hyppschen Biergarten (lecker Riesen-Currywurscht, lecker Mirinda) gab’s da IMHO auch noch nicht. Erst mal hochkraxeln (169 Stufen) und inne Landschaft kieken. Und innehalten. Denkste: weil Kinder so sind, wollen die natürlich gleich wieder runter, wenn man (also icke) erst mal oben ist. Machste hastig noch paar Fotos from Grunewaldturm wottsch base nach Berlin Mitte und Potsdam Provinz, grämst dich aber nicht weiter, denn du warst ja früher bestimmt mal genauso, und unten gibt’s ausserdem Currywurst, Pommes und Radler. ;)
Und aufm Rückweg noch fix was mit Geocache. Und ja, die abgebauten Teile der #eastsidegallery stehen jetzt im Gewerbepark Dreilinden, kiek:

Und das ist das Zeug, aus dem man früher dieses ganze Offline-Gelumpe herstellte. Foto, weil sich da irgendwo mal mein initial gefundener Geocache befand. =/

Genug Wochenendrapport – hier noch das, was letzte Woche keinen Einzug in dedizierte Internetz-Tagebuch-Einträge fand, IMHO aber durchaus erwähnenswert ist:
Wir sind ein great place to wörk. (Toll, wie ich offensichtlich dieses Wir-Gefühl schon drauf hab’, wa?!) * … Nee, natürlich hat sie ja recht.
PS: Bin ja schon irgendwie ne ziemlich kuhle Social Media Sau – noch kein bisschen aufgeregt wegen #rp13.
Neulich noch war ich hocherfreut über extreme Service kombiniering von Flattr und Twitter.
Gerade eben aber las ich das:
Und jetzt find ich Twitter – mal wieder – doof.
Netzwerk-Hygiene … jaja, schon klar. Ja spinnen denn alle gerade irgendwie? Mach ichn nu? Zum nächsten Anbieter hetzen, bis auch der dichtmachen muss?
PS:
Hej @mikiobraun – was macht deine #pumpio Installation?
PPS:
Klar, gibt’s heute Wichtigeres. Aber, da halte ich es wie Mr. Schneier.