Schlagwort-Archiv: Twitter

What are you doing?

twttr.eu

Diese Frage stellt uns twttr dieser Tage. Ein erfrischender Flashback-Moment, die meisten werden sich an diese entspannte Form einer public timeline noch erinnern. Bekannte Menschis von früher klicken und mal schauen, wie lange das Spassprojekt noch 200t. Kann leider kein ActivityPub.

Habe in den letzten Tagen bisschen im vom US-Nationalarchiv freigegebenen NSDAP-Mitgliedskarten-Material gesucht und auch gefunden, z.B. Opas Aufnahme in die Partei am Führergeburtstag.

Wer dann im Idealfall nur einen Treffer übrig hat, ist trotzdem lange nicht am Ziel: Hinter dem Dokument verstecken sich oft mehrere Tausend Seiten digitalisierten Mikrofilms. Historiker Winter umschreibt den folgenden Prozess des Durcharbeitens als „deutlich langwieriger als man denkt“.

Ja, in der Tat kein Google mood. Bin hier am Runterladen und tesseract post-prozederen.

Gestern bisschen anstrengender Geburtstagsüberraschungsbesuch, aber das Essen war supi.

aktueller Zustand zwischen Platz und SEZ #dittisberlin

Heute bei schönem Sonnenwetterchen Oberliga gekiekt (damn!) und non-RAW-Bilder gemacht. Am SEZ war eine kleine Demo.

Der Emacs-Mentor schwärmte mir neulich wiederholt von Guix (als Distribution) vor. Doch, NixOS kennt er. Jehnfalls: notiert.

Auch netcup wird an der Preisanpassungsschraube drehen – das werde ich als Anlass nehmen, meinen VPS-Zoo anzupassen.

(Update, 20260324 – some more twttr.eu Hyperlinks)

Moellus kritisiert US-amerikanischen Unternehmer

Elon Musk ist ein Narr

(wollte das auch mal machen, lell)

EOT

I’m writing an article about this glorious, weird weekend on Mastodon during the nascent Twitter exodus. (…)

https://mastodon.nz/@aotearoa_ben/109295529573318732

Vor ganz wenigen Jahren war auf diesem Mastodon ungefähr so viel los, wie mittwochs in der Altmaschinisten-Selbsthilfegruppe: man war unter sich, die Themen überschaubar und gleich ist Mittag. Gähn.

Dann Auftritt Elon Musk. „Whow, der Twitter-Troll himelf kauft jetzt nicht wirklich Twitter für schlappe zwei WhatsApps oder?!“ Aber weil der das ernst meinte, machten sich vor einem halben Jahr paar mehr Leute Gedanken über eine Kurznachrichtendienst-Alternative – erstmals poppten da in meinem Sende- und Empfangsbereich von Twitter bekannte Menschen auf, also nicht mehr ausschliesslich vegane Lastenradfahrer:innen mit Linux-Desktop, u understand.

OKee, „Let that sink in“ war witzig, aber der kann ja auch anders, und ein aktuelles Doomscrollen unter #mastodon und ohje, Menschen, siehe erster Bildschirmschuss.

Finale: Um dieses Wochenende herum nun gab’s und gibt’s den oben zitierten funky shit got riehl Impuls nicht nur für mich: ganz viele Twitter-Kontakte – AKA kritische Masse?! – haben entweder Geduld mit mastodon.social oder finden eine andere Instanz. Kurzum: End Of Twitter. 👋

PS: Statt Twitter- wird’s nun Fediverse-Schwärmerei gehm, müssta durch.

PPS: Nächstes mal gibt’s hier ein naisses Stellenangebot einer entspannten Berliner Web-Bude!