Wenn wir nicht zur ILA kommen, kommt die ILA eben zu uns: just vor einer halben Stunde gab es hier einen Führerüberflug Überflug der Tante Ju über unseren Kiez. Weil der Autor nicht schnell genug war, gibt’s leider nur ein Foto von ganz unten. Aber keep hope alive: die Karre macht noch das ganze ILA-Wochenende Rundflüge. (Die Westkamera liegt bereit.)
Alle zwei Jahre gibt’s ja so ein Mini-Le-Bourget auch in der Hauptstadt der DDR: die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung AKA ILA, in diesem Jahr vom 20. (ja, morgen schon) bis 25. Mai (Sonntag). Die Teilnahme des Autors steht noch nicht fest, mal spontan auf Laune und Wetterbericht vertrauen.
Während des most recent Besuchs nno 2010 gab’s zwar hyppsche ganz-nah-dran-Aktion des neuen A380, aber insgesamt waren #shice Wetter und flying display nicht so overwhelming:
A380 auf der ILA 2010
Was mich dann aber doch auf den SXF-Acker treiben könnte, wäre die jüngst vernommene Ankündigung, dass unsere Freunde aus der CSSR mit Mi-24 im Doppepack anreisen und eine davon aufsteigen lassen werden.
Diese verdammten Kinesen – jetzt kopieren sie schon die amerikanischen Durchhalte-Filmchen der US Navy. Die Erwartung an ein hyppsch bescheuertes Kunstwerk wird erfüllt, das muss man ihnen lassen. Und apropos bescheuert: Was wurde eigentlich aus der brutalst-möglichen Idee Kochs eines deutschen Flugzeugträgers?
Wem das flying piece of communist iron (J-15) bekannt vorkommt, liest hier und bekommt Flashback. (Und jetzt erst mal die Volksbefreiungs-Sparte bei revell.de tschekken.)
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