Ein neues Drupal ist immer gut – noch besser, wenn gleich so ne Vorstellung existent ist, welche der 40 Milliarden Module optimalerweise vom Start an eingebastelt werden sollten.
Im Falle einer public website, lasse ich mindestens diese hier (Ganze schlaue Zeitgenossen erahnen hierbei richtigerweise eine Wichtung!) in die sachliche zuständige Drupal-Root fallen, Alterchen:
- Image, bunte Bildchen sind immer swieht, aber Achtung: sehr einfach, Galerien besser mit CCK & Co selbst bauen – http://drupal.org/project/image
- FCKeditor, denn HTML kann ja heute keiner mehr, benötigt den fckeditor itself aber auch noch – http://drupal.org/project/fckeditor
- Pathauto, wer nicht so auf die ‚/node/‘ gefietscherten URLs steht – http://drupal.org/project/pathauto
- Transliteration, ebenfalls sehr nützlich, ’sanitizing file names when uploading‘, alles klar? – http://drupal.org/project/transliteration
- Views, Abfragen basteln, genauso komplex und mächtig wie CCK – http://drupal.org/project/views
- reCAPTCHA, mal die Drecks-Bots draussen lassen – http://drupal.org/project/recaptcha
- Administration menu, denn faul sein ist OKee – http://drupal.org/project/admin_menu
- FeedBurner, für die Stats-Tschekka, ist schon OKee ;) – http://drupal.org/project/feedburner
- Gravatar integration, kommt ebenfalls nett – http://drupal.org/project/gravatar
Hab ich was vergessen? Vermutlich. Aber ich find’s trotzdem #gile …
So ihr Nasen – nun macht mal selber was mit dem besten CMS der Welt … ;)
:: http://drupal.org/project/Modules
:: http://drupalmodules.com/








Ich hatte gestern so einiges um die Ohren, darum kann ich erst now in der gewohnten Ausführlichkeit über ein tolles Jubiläum berichten – das beste CMS oder Framework oder just ‚geiles Drupal‘ wurde acht Jahre alt. Ich blicke zurück und muss zugeben, irgendwie ein Drupal-Fanboy zu sein. Der Wahnsinn.