git-annex tschekken

Weil ihr es alle schon für eure data contrib und backup purposes am Laufen habt, investierte ich just auch mal wieder ein paar Minuten meiner kostbaren Zeit, um mich mit diesem Arbeiter-und-Bauern-git-Aufsatz zu beschäftigen. git-annex klingt bisschen wie Sanitärabteilung im Baumarkt, ist aber die auf git aufbauende und in Haskell (siehe auch xmonad) geschriebene „so wie Dropbox, nur open source, bisschen anders und noch besser“ Lösung vom Debian-Tüpen Joey Hess. (Laut letztem #binaergewitter wohnt der im Wald und hackt auf altem Gerät rum. #wild)

Er beschreibt seine Kreation so:

„git-annex allows managing files with git, without checking the file contents into git. (…) git-annex is designed for git users who love the command line. For everyone else, the git-annex assistant turns git-annex into an easy to use folder synchroniser.“ (Also auch was für Mutti.)

„Hä? Aber ich kann doch meinen ganzen Krempel auch so ins git reinwerfen!“ – For sure! Aber der metadata-only Ansatz von git-annex soll machen, dass das Repository nicht rasant wächst, da nur #easypeasy mit Verweisen auf statt mit urlaubsvietschohs.tar itself hantiert wird.

Ich empfehle allen Bahnhofs-Verstehern dieses – etwas längere – #fosdem Filmchen:

Habe mir das entsprechende PoserPackage mal aufs PoserBook gepatscht und bisschen mit dem git-annex assistant herumgespielt. Klick, klick – anleg – aha, OKee – verstehe – huch! – Abkackung beim Setup eines ssh:// Volumens, aber egal. Spätestens mit dem übernächsten Crowdfunding wird das Tool dann bestimmt richtig geschmeidig sein. Leicht berauscht von den bis dato erahnten Möglichkeiten ein dickes #rtm.

Habta? Dann hier eintragen.

  • http://xmonad.org/
  • http://www.youtube.com/watch?v=IjHqIgPRQyA
  • http://git-annex.branchable.com/install/OSX/
  • https://git-annex.branchable.com/assistant/
  • http://git-annex.branchable.com/design/assistant/blog/day_288__success_stories/

urst wanted: Latitude Nachfolger

Wollte ich zuerst gar nicht glauben: Google macht einen auf doof und beendet die Latitude Show. Ich steh‘ ja dazu, mich extrem an das friendly stalking und stalking lassing gewöhnt zu haben: „Wo bistn? – Tschekk Latitude!“ oder „Ach kiek ma – $LATITUDE_TUEP is ja ooch hier!“ Jaja, Standortfreigabe in ähnlicher Form (Ich habe kein entsprechendes Device, um mir da ein eigenes Bild zu machen.) gibt’s weiterhin auf Android, aber es ist wohl kein riehles Latitude-alike und eben schon gar nicht auf dem PoserPhone. Am 9. August 2013 wird die Google-Service-Abschalt-Task-Unit zur Tat streiten (Ich hab da immer diese Anti-Kontaminations-Truppe aus Monster AG vor dem geistigen Auge, ihr auch?) und den entsprechende Solaris-Cluster runterfahren.

Nun frag ich alle paar Tage hilflos in den Twitter-Äther hinein, welcher funky App ich denn meine volle Ortungsdienst-Aufmerksamkeit schenken soll. Hat ja nicht jeder seine eigene Ortung am Start so wie der Neu-Potsdamer. (Wer erinnert sich nicht an diese frühe Kontrollverlust-Anwendung?!) Und nee, das hyppsche Apple-Freunde-Tool und das an sich fesche Glympse-Dingsbums sind keine Alternativen.

Also, Tipps anyone? Nun sagt doch was!

Screenshot „Meine Freunde suchen“

Screenshot Glympse

  • https://twitter.com/mrschtief/status/358541345880686592
  • http://www.apple.com/de/icloud/features/find-my-friends.html
  • http://glympse.com/

Steckamboss, 1822

Guckt mal: was mit „1822“ – allerdings mitnichten ein Werbegeschenk der Hausbank, sondern ein interessantes Objekt aus Opas Keller-Fundus. Sieht bisschen aus wie eine Spitzhacke, ist aber vermutlich ein sogenannter Steckamboss. Mehr Details? Muss ich erst tschekken. 

Update, 2013-07-31

Das Objekt stammt aus der Prignitz.

  • http://de.wikipedia.org/wiki/Frankfurter_Sparkasse

Bros – Bitte, Danke! #oarrrrrr #ohrwurmcharts

Örli in the morning #tasskaff schlürfend und Timeline slidend lese ich einen Bros related Twieht (ja, nur N00bs schreiben „Tweet“) via Ironmutti und einen ersten vor Dankbarkeit triefenden Reply zum Thema. Zack, PLAY Knopp im brain angepatscht. 

Bros – kennen hier sicher nur noch die älteren Semester. Und auch ich erinnere mich an die Zeit während des Unrechts-Regimes, als BRAVO-Scheisse mit Bros-Postern inside gefühlt heisser begehrt waren als Sachsenring-Automobil-Anmeldungen. Ja, sowas flashbackt einen (mich), wenn man mit dieser #ohrwurmcharts Packung Richtung Office knattert. Selbstbildnis als kopfschüttelnder Helmtüp an der Kreuzung. Ich wollte, dass ihr Bescheid wisst.

Und jetzt selbstredend das passende Internetz-Filmchen. Auch schon wieder 26 Jahre her. Ej GEMA, wieso lasst ihr _sowas_ nicht sperren? Profis …

Bros | When will I be famous

PS: Mich wundert ja wirklich, dass es noch immer keine #bigdata Anwendung zum Thema #ohrwurmcharts gibt – oder mit anderen Worten: hej @pausanias – kannste mal bitte @mikiobraun entsprechend triggern? #kthxbye