Nachtrag: An-124 Sichtung Leipzsch

Wir erinnern uns: Kurzurlaub am Kulkwitzer See im Herbst vergangenen Jahres (Schön war’s!), u.a. auch dieses Foto einer Antonow An-124 aufm Leipziger Airport. Und endlich mittlerweile ist auch klar, wieso und weshalb: BRD mietet(e) die Karre an, um den Bundeswehrkrempel aus Afghanistan heimzuschippern. Siehe hier. Jetzt isses vermerkt, so ist recht. 

back from Jugoslawien

Amazon leerkaufen, Westauto vollpacken, das „Die zocken uns voll ab!“ Jammertoitschen-Liedchen an jeder Mautstation auf dem Weg nach Kroatien singen und vor Ort ausführliches Campingplatz-Hopping – so das zweieinhalb Wochen FDGB-Urlaub eben zulassen. Soweit die Kurzversion of da sommerurlaub.txt – ich werde es später an dieser Stelle nochmals und etwas ausführlicher ins Internetz reinschreiben. „Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub.“ oder „Jetzt brauch ich erst mal Urlaub vom Urlaub! #einsoelf“ erspar ich uns. Stattdessen wiederhole ich mich lieber diesbezüglich hier:

Gut am Urlaub: du bekommst deutlich weniger von der ganzen Weltscheisse mit.

— Moellus (@moellus) 21. August 2014

Echt ej.

„Man ist nicht mehr online, sondern das ganze Haus ist online!“

Immer wenn der CEO mal gerade keinen Bock auf dieses „Werbung im Internetz“ Zeug hat, zückt er entweder den Lötkolben und beackert den erstbesten Raspberry Pi, oder aber er lässt sich über das Internet of Things aus. Eben Zeit für Visionen, ynot. Ich hatte ja seinerzeit angenommen, der IoT Hype hätte sich mit der Insolvenz der Nabaztag Bude erledigt. Aber da habe ich mich wohl getäuscht.

Ist das dann schon Web 4.0? Oder kann man das semantische Netz im Folder „Rohrkrepierer“ ablegen und das glossy Label 3.0 aufs IoT patschen? Und was ist mit Second Life? Kommt das noch mal wieder? Wenn Facebook es endlich gekauft hat vielleicht? Es bleibt #yrre spannend.