Linie206

Neuer Arbeitgeber makes neuer Arbeitsweg, der zu einem nicht unerheblichen Teil fru the Fahrrad-freundliche Linienstrasse führt, vorbei an der Nummer 206. Und die fällt ja noch richtig auf. Drum hielt ich da neulich auch mal an, macht mit meinem Mobilfunktelefon ein Foto und fireballte dazu ein wenig: „Bullen in der Linie206“ und „das letzte umkämpfte Haus in Mitte“.

Haben Sie ein angenehmes Restwochenende!

neuer Job

Ein abschliessendes Resümee der fast halbjährigen Atempause AKA Arbeitssuche AKA irgendwas mit dran-gewöhnen-können bis hin zu so-viel-Freizeit-tut-nicht-gut fällt schwer. Morgen beginnt der siebente Internetz-Job, Mitte diesmal. Gespannte Gelassenheit. Hoffentlich ist der Kaffee OKee-ish.

Und Mutter vorhin so:

„mir ist gerade eingefallen, dass vor genau 45 Jahren mein Arbeitsvertrag mit Beginn 15.08. 1973 datiert war“

Schlafen Sie wohl!

Mein Potsdam ist lange her

Zwischen Anfang und heute hatte ich meine Potsdamer Phase – aufgewachsen in Babelsberger Altbau und in Am-Stern-Platte, jeden zweiten Mittwoch Elektrobastel- und H0-AG im Pionierhaus, Jugendweihe im JKH Lindenpark mit Walter Flegel, EOS mit ‚Moellus‘ branding u.a. – was ich sagen will: mittlerweile ist schon eine Menge Wasser die Havel runtergeflossen. Und wenn es nicht ab und an Gastartikel wie den da neulich von Peter E. in der PNN gäbe, man müsste sie wohl selbst tippen. So oder so ähnlich. Mach ich dann aber nicht, schon weil ich keinen Bock auf bescheuerte Leserkommentare hätte. =P

Peter, ick fühl‘ deinen Schmerz. Vielleicht komm ich mit meiner inneren Migration auch bisschen besser zurecht, weil ich mein Potsdam von damals (‚damals‘, wie das klingt) vor einer ganzen Weile abgelegt und mich der Berliner Wunderwelt zugewandt hatte.