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Calckey heisst jetzt Firefish

Föderierter Blick über den Mastodon-Tellerrand immer praktisch. Gestern mitbekommen: das sich für mich immer etwas bloatige anfühlende Calckey hat einen neuen Namen: Firefish. Kann ich den CNAME ck.moellus.net ja wieder ausm Internetz rauslöschen.

Schnell noch Zeit für eine Bestandsaufnahme. Im Wandzeitungsredakteurprofil steht, dass ich die beiden Mastodon- slash Pixelfed-Instanzen wandzeitung.xyz slash polylux.xyz betreibe. Dem ist nach wie vor so und es soll auch gern so bleiben. Ein paar nicht produktive Nebenschauplätze gibt’s ausserdem, neulich zum Beispiel die Mastodon-Forks glitch-soc und Hometown im local-only posting Kontext angeschaut (erfolgreich zwar, aber nun muss ich auch wieder Dinge erklären).

Noch mal Calckey Firefish: federation.network ist ganz hyppsch. Und wäre ich nicht hier, wäre ich vielleicht auch dort, trotz der gefühlten Bloate (hab ich gerade selbst substantiviert). Der fotografierende Pankower ist auch dort. #ff

Update, 20230721

Statt Reddit lese ich jetze kbin (persönliche Klickrate noch nicht vergleichbar) – habe sogar schon einen Kommentar ins dortige Internetz reingeschrieben. Wenn sich jemand ein paar passende traefik labels gebastelt hat, denke ich auch noch mal über eine eigene Instanz nach, versprochen. („Hä, wozu denn auch noch dort ne eigene Instanz?“ – „Hä, wieso denn nicht auch noch dort ne eigene Instanz?!“)

Solstice

Bei Solstice denk ich ja immer an Sun Microsystems. Nie benutzt, aber irgendwie hängengeblieben. Jehnfalls: Halbzeit.

Warm isses. Und laut auch – direkt vorm Balkon.

Ach Balkon übrigens: Nach gefühlt einem Jahr Sanierung ist der seit paar Tagen neulich wieder zugänglich. Bisschen das zusätzliche Zimmer für den Sommer: Am Morgen vorm Standup erste Tasskaff des Tages und bisschen Sonne tanken, am Abend noch bisschen mit Klapprechner auf den neuen Sitzmöbeln rumlümmeln und warten, dass die Sonne komplett weg ist – so isses optimalerweise. ☀️

Apropos optimal. Hab mir vorhin überlegt, dass es zum Ende der Ära Putin Krimsekt geben wird. Please bring your own Plastebecher.

Was ich von Project92 und der Gesamtsituation halten soll, weiss ich noch nicht so recht. Facemash blocken gutheissen? Mmh, nee. Empfinde trotz Zuckerberg Kombinat ein „I think openness is the answer“ den naisseren Ansatz.

Und ausserdem muss ich ja den Grossteil meiner knapp bemessenen Aufmerksamkeit eh schon dem naissen Pixelfed Projekt widmen. Next big thing dort werden Stories in der iOS App sein. Vielleicht muss ich dann gar nicht mehr mit Hilfe ChatGPTs ein Taptalk II zusammenswiften.

Podcast: neulich und heute nebenbei „No blockchain no gain. Neuer Bedarf an Vertrauen im Netz“ gehört. Chef plaudert über seine vier Startups und erwähnt @horax – gleich mal nächste Woche die Haste-jehört-Fragezeichen-Kontrolle zwischen zwei Bieren machen.

Zwar hatte ich gestern ein wenig YAML Kopfschmerzen, aber dafür geht’s ja morgen wieder mal nach Potsdam. 🫠

Schönen Abend!

mal kurz die Pixelfed iOS Beta App bemaulen

Immer wenn ich entspannt die [ p o l y l u x . x y z ] slash Pixelfed timeline entlangscrolle, merk ich, dass ich bei dieser Art der Freizeitgestaltung einktlich noch ein Fitzelchen entspannter sein könnte, denn – und ich will da gar nicht auf dem noch fehlenden Stories fietscha herumreiten oder explizit aufs nicht funktionale „Geht zurück auf Start“ beim Klick aufs Home-Icon hinweisen – nee, ich mag die aktuelle Behandlung von non-square Bildmaterial anprangern. Ich, dem als einzigen WG-Mitglied die korrekte Ausrichtung der Abdeckung der Induktionskochfläche am Herzen liegt, ich, der mindestens paar mal täglich die Milchpackung korrektherum in der Frittschi-Tür platzieren muss. Was?

Jedenfalls schauen Sie hier – das geht doch so nicht, oder?

Ich will ehrlich sein – das macht mich wahnsinnich!

PS: Fakk, ich hab für beigelegte Bildmaterial extra noch mal den Hochlade-Button der Meta-App entstauben müssen.

PPS: Vor lauter Echauffieren hab ich nun gar nix zu den anderen Aufregern der Woche getippt. „Hass ist ein starkes Wort“ passt jehnfalls ziemlich oft, aber trotzdem gab’s auch schöne Dinge, heute zum Beispiel den ersten Glühwein der Saison. Prost!