Der E-Reporter bringt ein schönes Erklär-Vietschoh des Begriffes ‚Barcamp‘ für alle riehl-life-Nasen.
Aber Achtung:
„Hat leider sehr wenig mit Trinken zu tun.“
Der E-Reporter bringt ein schönes Erklär-Vietschoh des Begriffes ‚Barcamp‘ für alle riehl-life-Nasen.
Aber Achtung:
„Hat leider sehr wenig mit Trinken zu tun.“
Meine Lieblingsmitmachenzyklopädie ist immer gut für ein ‚Hä? Was ist los?!‘.
So gerade eben geschehen, als ich aus dem Büroschlaf erwachend die kalte Tasskaff leere und mein robotron-Laptop in meinen Westrucksack packen will, um mich zu Hause zwischen meinen 23 Servern und meinen 6 Katzen (Shit, muss noch Katzenfutter kaufen!) auf die Langeweile am Wochenende vorzubereiten.
Hier, lesen:
„Bewerbungsgespräche im Sommer 1997 zwischen ihm und Microsoft, um im UNIX Team den Internet Explorer nach SPARC zu portieren, (…)“ [alles lesen]
Wunderung verursachend, oder?
BTW:
GNOME wird in diesen Tagen wirklich schon 10 Lenze.
Amazing!
Jaja, schickes Logo und die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit letzte Investition in die Box AKA RAM-Ausbau ist ja auch ganz nett. Schade nur, dass da nicht der Grad an Umweltverschmutzung durch Lärm verzeichnet ist …
Kommentiert lauter, ick fasteh nüscht!
Huch!
Da les ich [?external:http://www.googlewatchblog.de/2007/08/09/moegliches-googlephone-betriebssystem-openmoko/ das] und werde ganz spontan etwas hibbelig! Ja, genau so sollte es sein – ein piece of Hardware meiner Lieblingsdatenkrake powered by der [?external:http://www.openmoko.com/index.html OpenMoko] Plattform – genau, da kommt auch das Neo 1973 her.
Also ein GooglePhone würde mich definitiv mehr anmachen als ein – selbstredend ebenfalls endgeiles – iPhone. Echt!