i-d media mit eigenem Social Netwörk?

idpool.de – whow, nach all den Jahren mal wieder was mit i-d media! Als ehemaliger doppelt freier Lohnarbeiter des Kolbschen Rennstalls bin ich da selbstredend hellhörig geworden! Die Meldungen sind verwirrend – zum Teil wird da offenbar ein Zusammenhang zu den VZ-Netzwerken (mmh, gibt’s die denn überhaupt noch?) hergestellt – aber es scheint sich IMHO um ein Social Netwörk der weltweiten id Diaspora zu handeln. Ich bin gespannt und warte auf einen Invite. (OKee, @boerge30?!)

erinnert ein wenig an die cycosmos Durchhalteseite von vor paar Jahren

erinnert ein wenig an die cycosmos Durchhalteseite von vor paar Jahren

foodporn from the Lidl Kaufhalle – Putenfleisch auf Risotto

Bekanntermassen bin ich ja grosser Fan industriell gefertigter Mittagsmahlzeitköstlichkeiten, die es da so in der Kaufhalle umme Ecke gibt. Der gestrige Spontankauf war dann aber mal derart aussergewöhnlich deliziös, dass er es bis zu einer Erwähnung via TCP/IP geschafft hat.

foodporn from the Kaufhalle
(vor der Zubereitung)

foodporn from the Kaufhalle
(nach der Zubereitung)

(Ohje, tatsächlich was mit foodporn … nun fehlen hier bloss noch bescheuerte Katzenbilder. Dabei wollte ich nie einer dieser ins-Internetz-Reinschreiber werden!)

 

100 Tage Jiffybox

Na juut – Titel ist so nicht ganz korrekt: 100 Tage Uptime meiner aktuellen Maschine stimmt eher. Aber eben Jiffxbox: ich bin nun schon ne ganze Weile Kunde bei der Domainfactory Tochter und auch sehr zufrieden mit den bisher genutzten virtuellen Maschinchen. Vorher hatte ich ne private Amazon EC2 Experience, war von deren Performance (OKee, war ne kleine Maschine) aber nicht sonderlich overwhelmed (habe dieses Buzzword seit mehrmaliger Benutzung durch @ziep auch in meinen Poser-Wortschatz – next re:publica kann also kommen! – übernommen btw).


klick, klick – alles under Control!

Bei Jiffybox zahlste monatlich je nach „CloudLevel“ ab drei Schachteln Karo und erhälst ein ordentliches piece of scheinbarer Server-Hardware und darfst dir eine Linux-Distri deiner Wahl aussuchen. Debian rennt und tut http, ssh und paar andere Sachen sörwen. Eine neue Maschine („CloudLevel 1“ mit 1 GB RAM und 50 GB Platte bis „CloudLevel 5“ mit 16 GB RAM und 600 GB Platte) lässt sich ruckzuck zusammenklickern, Westgeld wird nach stündlicher Nutzung fällig. So richtig wollen die Jungs und Mädchens nicht mit der Sprache rausrücken, aber realisiert wird der virtuelle RZ-Zauber laut Jiffybox-Forum mit Xen und paar Eigenbauten. API gibt’s auch, hab ich aber noch nicht benutzt – ich klick lieber im hyppschen Control-Panel rum, Internetz-Baikonur-Feeling und so.

Ich fühl mich wohl mit (meiner) Jiffybox!

PS:
Hinweis – dies ist kein sponsored Blog-Artikel – soweit kommt’s noch! :)

  • https://www.jiffybox.de/
  • https://twitter.com/#!/ziep

Mitwippen – heute: Okinawa Lifestyle

Leute ohne Spoitify-Implantat wie ich schwören mitunter auf die oldskool Vertreter der virtuellen HiFi-Devices – zum Beispiel last.fm. Und wer durchhält – sprich die hundertste Wiederholung des einen oder anderen an Unerträglichkeit grenzenden Pop-Stückchen schafft – der bekommt plötzlich auch mal bis dato unbekannte Perlen der Kostenloskultur (mmh, naja) zu hören. Kurzer Rede kurzer Sinn: Okinawa Lifestyle klingt wie ne Combo aus Lost in Translation, isses aber nicht. (total #awesome Blog übrigens! :)

Okinawa Lifestyle - myspace artwork

Ich steh auf das #easypeasy Geschwurbel und wollte, dass ihr das wisst. Wort! Note!

  • http://www.okinawalifestyle.blogspot.de/
  • http://soundcloud.com/okinawa-lifestyle