Moritz in dem Kindle

Sagen wir mal so: dieses Kindle Teil wird nach all den Jahren der Skepsis und Marktbeobachtung nun doch immer interessanter. (Welches nehmen?)

Und bei der Gelegenheit tue ich auch gleich was für die entwickelte digitale Bücherlandschaft – hej, so bin ich!

Vielen Dank

Danke für Ihre Nachricht, dass Sie Moritz in der Litfaßsäule von Christa Kozik (Autor) als Kindle-Edition lesen möchten. Unser Ziel ist es, jeden Titel für Kindle verfügbar zu machen. Wir werden Ihre Anfrage an den Verlag weiterleiten. 

(Stelle mir vor, wie ein Amazon-Azubi jetzt das Buch einskennt, nach Amazon-PDF exportiert und auf qa-bookstore.amazon.com testet.)

X Rebirth

„Maybe this is EVE Online for non-crazy people?“

Meine Gaming Experience beschränkt sich in der Regel aufs Pre-Tschekk-Spielen von entsprechenden Apps oder Humble Bundle Spielchen für die Jungadler. Die Zeiten, in denen Moellus bis in die Nacht im Zocker-Kontext (Man sagt wohl neudeutsch „Zocken“ dazu. Quelle: Internetz) vor dem Gerät hing, sind schon bisschen her. #amiga In Neuland-Zeiten nun erschien mir EVE Online immer ganz anschauenswert, und jetzt kommt da so ein Teil, von dem sie sagen, es sei noch toller: X Rebirth. Muss ich das auf dem Schirm behalten – für den Fall, dass sich entsprechende Ressourcen (Zeit vor allem, und Hardware auch) auftun? Das Werbefilmchen schaut jedenfalls #awesome. Und überhaupt, wo bleibt the next Second Life?

Eisern Union ausgetschekkt

20130819_fc-union-vs-fortuna-duesseldorfMan lernt ja nie aus. Most recent Beispiel: Fussball. Und ditt kam so: Vorgestern als Geburtstags-Überraschungs-Events-Idee (selbstredend via Chefin) mit K3 Richtung Köpenick, um den „Eisern“ Rummel fietschering Spiel gegen Fortuna Düsseldorf zu erleben.

„Wo gehen wir hin?“

„Ej guck mal, ganz viele Fussballfans.“

„Gehen wir da auch hin?“

„Echt jetzt, Papa?!“

Grosse Freude.

Erst mal Lage peilen und reinkommen. So viele Fans mit bunten Schal-Textilien, so viele sächsisch sprechende Kontrolleure im Blackwater-Style. WM in klein. Drin zwar, aber genau gegenüber, also durchschlängeln und A1 suchen. Erster Blick aufn Rasen, wo ein lässiger Elf-99-esquer Stadionsprecher ins Stadion spricht. C1 ist nicht A1, also weiter. Rein ins Tribühnengebäude, vorbei an Piwo- und Bratwurscht-Interessenten, Treppe runter. Whow, so voll, so laut. Weiter. „Hier lang, Papa!“ A1, endlich. Oh, inmitten einer Wessi-Traube (Später erklingt <melodie>„Deutscher Meister ’33!”</melodie> hinter uns #hoho). Profe Schalensitze, passt. Hinsetzen, gleich Anstoss. Piwo wäre jetzt #fine.

An dieser Stelle auch dediziert Dank an die FussballtüpInnen @rudelbildung (habe die Stadionordnung gelesen und die Leiter zu Hause gelassen) und @saumselig (S-Bahn ist nächstes mal sicher ne Option).

Conclusio: Fussball in live kann ja doch toll sein. Das muss sogar ein Fussball-Muffel wie icke zugeben. Das gestern war nicht nur eine schönes Geburtstagsgeschenk für K3 (Er ist noch auf dem #fcb Irrweg, aber ein Anfang hin zur #fcu Erleuchtung ist mit dem gestrigen 2:1-für-die-Guten-Trubel definitiv getan. :) sondern auch Einblick in ein interessantes Parallel-Universum. Und vielleicht bin ich jetzt gar nicht mehr nur Befi Tüp (ist historisch gewachsen), sondern auch potentieller Union-Sympathisant, wer weiss! =P

PS: Befi“ via @keanofcu