Diese verdammten Kinesen – jetzt kopieren sie schon die amerikanischen Durchhalte-Filmchen der US Navy. Die Erwartung an ein hyppsch bescheuertes Kunstwerk wird erfüllt, das muss man ihnen lassen. Und apropos bescheuert: Was wurde eigentlich aus der brutalst-möglichen Idee Kochs eines deutschen Flugzeugträgers?
Wem das flying piece of communist iron (J-15) bekannt vorkommt, liest hier und bekommt Flashback. (Und jetzt erst mal die Volksbefreiungs-Sparte bei revell.de tschekken.)
Immer wenn da so ein kleiner BRD-Airbus durch die Medien huscht, ist das mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit eines der verbliebenen Exemplare aus der Insolvenzmasse der abgewickelten Interflug, mit dem auch schon Frau Merkel around the Wörld flog. Und indeed – hyppsches Bildchen im Rahmen der aktuell ganz heissen OSZE-oder-auch-nicht-Beobachter-Story fietschering Flintenuschi bei SpOn – ich hab es für euch sicherheitskopiert:
Wir erinnern uns: das Unrechtsregime hatte seinerzeit kurz vor Ende des Experiments drei A310 West-Flieger eingeshoppt. (Es war eben doch nicht alles schlecht.) Von den in die BMI-Flugbereitschaft herübergeretten Airbus-Maschinen gibt’s heute noch zwei, eben eine mit dieser Kennung 10+21. Müssta mal drauf achten, wenn ihr in Berlin und Umgebung inne Luft kiekt – so wie der Autor hier vor paar Jahren in Pankow:
Grundsätzlich mag ich ja dieses Event-Modell „Brunch“. Insbesondere, wenn Lokation und partizipierende Menschen Entspannung, #easypeasy und Käffchen in der Sonne erwarten lassen. 1. Mai in der brandenburgischen Landeshauptstadt (genauer gesagt l:dachterrasse), und das Wetter war auch toll! Gerade habe ich einige hyppsche Farbabzüge aus der PGH Foto abgeholt:
Wir schlendern zum Westauto. Sowas klebt am Maybach der Gastgeber. In diesem Gebäude wurde ich vor fast dreissich (!) Jahren jugendgeweiht. Walter Flegel las was vor, und am Ende des Tages gab’s von Omma und Oppa diesen krassen Westrekorder, der noch heute bei uns in der Küche steht. #transparenzkommentarORB – ich fand das Logo immer recht hyppsch.
Apropos Event: die #rp14 guck ich mir von aussen an. Anti-Mute, dann gibt’s die volle Packung. Und dass Mensch sich ticketless nicht draussen vor dem Tore bzw. auf dem Hofe treffen kann – nun ja, da kann ich sowohl den Veranstalter als auch @tristessedeluxe verstehen.
5 °C und Regen, I call it a Wetterumschwung. Gestern noch Sommer-esques Abhängen im hippen Potsdam, heute so ein Un-Wetter, dass mich (und auch @betonmischa) arg an Le Bourget 2013 remembern lässt. So geht das nicht. (Sind sicher die Sozen schuld.)