Die Nacht war recht frisch, aber das Ausharren am Biillig-Record-Device hat sich gelohnt – endlich weiss ich, wo im Kiez Osten ist:
(Kann leider gar nicht in Worte packen, wie #awesome ich mein Filmchen finde.)
Die Nacht war recht frisch, aber das Ausharren am Biillig-Record-Device hat sich gelohnt – endlich weiss ich, wo im Kiez Osten ist:
(Kann leider gar nicht in Worte packen, wie #awesome ich mein Filmchen finde.)
Auf olle @cbgreenwood ist Verlass – der hat immer den passenden Tweet parat – siehe Bildchen. Mond, Mars – wott next? :)
In knapp fünf Stunden soll es ja nun soweit sein: Touchdown, Karre anschmeissen, NT booten und initiale 64 x 64 Pixel Bildchen zur Erde funken.
Und ganz anders als ursprünglich gedacht, werde ich dem Ereignis sogar noch ein Fitzelchen näher sein: habe frei bekommen und darf jemeinsam mit @mrschtief und paar anderen Space-Nasen in der in l:mitte „liegenden abgestürzten Raumstation“ AKA c-base abhängen, um gebannt auf den NASA-News-Übertragungs-Beamer glotzen.
bin auf den Kaffee gespannt :)
So, und jetze pennen und bisschen von Gagarin, Buran und den Studioschatten der Mond-Landung träumen.
Das Berliner Wetter kann Tweets Mopped gefietscherter Geocacher lesen – irgendein verschissener Wetter OAuth Quatsch – @pfefferle weiss Bescheid. Anders wird sich wohl kaum erklären lassen, wie der heutige Hailstorm (siehe Bildchen von @mrschtief!) exakt zum vereinbarten GC117VK Ausritt losbrechen konnte. Kein Kotzen im Strahl, aber ein stilles „Och nö!“.
Was bleibt: Mopped schon wieder saubergeregnet, keine klammen Klamotten wie nach einer Woche Norge und noch immer poplige zehn Funde. :)

die Profis bei der Arbeit
Oh no! Da gibt’s garantiert wieder bohrende Content-Nachfragerei im Office! Ich lege mir daher schon mal einen passenden Hyperlink parat – den hier. Optimales Mini-Textchen für den Kopf schüttelnden Nixblicker. :) Der Dosenfischer ist ein Internetz-Tagebuch mit Schwerpunkt Geocaching (Dosenfischer – nach Dosen fischen, fastehste?).
Einem meiner Ex-Erziehungsberechtigten ist es zu verdanken, dass ich mich schon in frühester Kindheit für das Thema Luftkraft begeisterte – früher ziemlich dolle, während der Konterrevolution und in den Jahren danach deutlich weniger, aber mittlerweile wieder mehr. #laeuft
Da es in der DDR es ja kein YouTube gab, war das die grosse Chance für den volkseigenen Print – erste Wahl war (und ist) hier die „Fliegerrevue“. (Der BRD-Kapitalismus bot der entsprechenden Zielgruppe die „Flug-Revue“ an.) Das ehemals vokseigene Hochglanz-Magazin gibt’s zu angepasstem Preis heute noch, und auch die Kids stöbern gern in Opas analogem Fliegerei-Informationssystem.
Und vermutlich in einer dieser FR (Hej, so nennen wir Profis das Blatt!) las ich als kleiner Ossi von der sogenannten „Pugatschow-Kobra“ – dem most #awesome Flugmanöver of the Warscher Vertrag. Warum die Pugatschow-Kobra so heisst, ist ja einigermassen naheliegend, gell? Und:
„Das Kobramanöver kann mit allen Suchoi-Kampfflugzeugen ab der Su-27 und allen MiGs ab der MiG-29 und Derivate geflogen werden. Westliche Flugzeuge wie der Eurofighter Typhoon, der Dassault Rafale, der Lockheed Martin F-22,[1] der Saab 35 Draken,[2] Rockwell-MBB X-31, General Dynamics F-16 MATV[3] oder die McDonnell Douglas F/A-18[4] können das Manöver nur beschränkt nachfliegen.“
Schematische Darstellung schaut so:
Und – jetzt kommt’s endlich! – als Filmchen so:
Pugatschow-Kobra entdeckt? Eine oder mehrere? Schreibe deine Antwort auf eine Postkarte und schick sie mir oder @wikipippi :)
PS:
Hallo #fliegerrevue Webmaster, magste nicht mal endlich auf eine meiner Mails reagieren? #wasmitsocialmedia