Tschüssikowski Mopped-Sommer!

20120910_mopped-parkplatz-nuggadOder anders gesagt: Zwar ist nach dem Mopped-Sommer vor dem Mopped-Sommer – aber habta gemerkt? – Der Sommer ist praktisch schon wieder vorbei. Gestern noch warm und heute nun schon diese jammeröstliche Frische. (Foto vorgestern in Front of the Nougat-Kombinat aufgenommen)

Gut, dass ich gestern – total politisch inkorrekt – noch fix ne Runde mit ohne Jacke und Handschuhe dafür aber im warmen Luftstrom Ostberlins gedreht hatte … schön war’s. Und heute ist mir nach Saison-2012-Resume, obwohl ich mich als warmduschender 04-10 Fahrer ja noch knapp zwei Monate durch den Hauptstadt-Verkehr quälen darf, wenn ich wirklich mag.

Investitionen in neue Jacke und Helm werde ich mir wohl für kommendes Jahr aufsparen, und ein TÜV wird dann ja auch schon wieder fällig. (Huhu, Lieblings-Suzuki-Laden w Friedrichshainje!) Ohje, gerade mal die in etwa gefahrenen Kilometer anno 2012 ermittelt … fragt nicht … früher war mehr Reichweite. =/ #1000

PS: Sagta Bescheid, wenna in den kommenden zwei Monaten ne Spontan-Tour nach Norge macht, gell?

 

nach f12 ist vor f13

Zwei Hashtags, total vorgezogener Feierabend im Nougat-Kombinat, Mitfahrgelegenheit für die Verwandschaft gespielt, Pinkelpause noch im Bradenburgischen (Die Hinfahrt dauert immer länger als die Rückfahrt, oder?), obligatorischer Aufenthalt beim Schnellschotten dort, wo es langsam bergig wird, Ankimme (hinter den Bayern, verdammt), erstes Piwo und erstes Rostbrätel, kein Netz, Bildung der Arbeitsgruppen, tatsächlich kein Netz (nicht mal WLAN für die Gäste – und dabei jammere ich schon all die Jahre), beim Aufstehen in die Sonne blinzeln, Venues tschekken, wild Wild anglotzen, Nudeln im Freien (Spätsommer), Einladung des Heimatvereins gefolgt (Die bekommen jetzt eine Website.), Innehalten am Dorfrand, Rückkehr inne Herberge und schon wieder Piwo und noch ein Rostbrätel und Rostbratwurscht, Berliner Luft kaufed by @moosblogger, inne Koje fallen, schon wieder Sonne am Morgen (Was für ein grossartiges Wetter an diesem Wochenende!), Frühstück mit ausgezeichnetem Kaffee, noch eine Expedition, lost place Schwimmbad gesucht und wiedergefunden, keinen Urlaubs-Cache gelegt, Wasser für alle, Rückmarsch, Tschüssikowski, Hektik, Klösse im Nachbardorf, noch mal grosse Runde, Aufbruch, Tiefflug (Die Rückfahrt geht immer schneller als die Hinfahrt, oder?), Hallo Berlin!

Schnellschotte in Ironhill

Feuerlöschteich

Hyrrsch

Hier ist überall Geschichte!

Airbase Pennewitz I guess.

Sektchen

RostbrätelCamp

hojo!

Inneres Seufzen, aber: „nach f12 ist vor f13“. Hojo!

was mit tempus fugit

Als ich vorhin so vom Querparker-Parkplatz gegenüber der sozialistischen Kita nach Hause back to Moellus HQ schlenderte, fiel mir wieder mal ein, worüber ich mir ab und zu das hyppsche Köpfchen zerbreche: das was war, in Worte fassen und entsprechend einsortiert ins Internetz reinschreiben. Betonung liegt hierbei ganz dolle auf einsortiert: Ich kann und will – von der grundsätzlichen Sinnhaftigkeit an dieser Stelle mal ganz abgesehen – ja nun nicht wie ein Gruppenbuch-Schreiberling nach Besuch der Patenbrigade etc. loslegen. Nee. Ich hab ja auch noch andere Sachen zu tun. Also muss ich da was konstruieren. Und immer an dieser Beschlussfassungs-Stelle fällt mir das geniale FormatDamals – vor 40 Jahren“ ein. Ich werde das ähnlich handlen. Nicht sofort, aber wohl noch in dieser Dekade.

#fhain anno 2000 - Blick die Voigtstrasse runter

#fhain anno 2000 – Blick die Voigtstrasse runter

Ohne Scheiss: ist doch noch gar nicht so lange her, als ich mein 10 Jahre Berlin Dingsbums praisen wollte … doch: zwei Jahre isses schon wieder her. Herrje! #vor12jahren

Diaspora – extreme Kontrolle abgebing

Nun gut, die Diaspora Macher sind eben junge Leute – die hatten jetzt mehrmals ihre 15 min Ruhm und wurden hier auf Cynigma sogar mit einem eigenen Tag bedacht. Ausser Spenden und diverser Test-Installationen also nix gewesen? (OKee, und Mac mini natürlich!) Ich weiss es nicht. Ich habe mich nur diverse Stunden (OKee, das wird nicht reichen.) mit ganz früher MongoDB driven und letztmals LAMP-esquer Install Sessions mit dem niemals wirlich schmissigen Anti-Facebook beschäftigt.


ach ja, damals …

Hier wurde schon damals rumgemosert, wie man jetzt sieht sehr zu Recht. Dennoch: Software und Geschichte geschrieben, dafür Dankeschön!

PS:
Eine hyppsche Pod-to-Pod-Visualisierung wäre hyppsch. 

  • https://moellus.net/2010/07/02/neues-von-diaspora
  • http://www.neunetz.com/2010/09/17/diaspora-mit-mongodb-und-ruby-on-rails-auf-den-falschen-pferden/