Archiv des Autors: Moellus

Über Moellus

Ich bin Moellus und ihr ja nicht.

nach f12 ist vor f13

Zwei Hashtags, total vorgezogener Feierabend im Nougat-Kombinat, Mitfahrgelegenheit für die Verwandschaft gespielt, Pinkelpause noch im Bradenburgischen (Die Hinfahrt dauert immer länger als die Rückfahrt, oder?), obligatorischer Aufenthalt beim Schnellschotten dort, wo es langsam bergig wird, Ankimme (hinter den Bayern, verdammt), erstes Piwo und erstes Rostbrätel, kein Netz, Bildung der Arbeitsgruppen, tatsächlich kein Netz (nicht mal WLAN für die Gäste – und dabei jammere ich schon all die Jahre), beim Aufstehen in die Sonne blinzeln, Venues tschekken, wild Wild anglotzen, Nudeln im Freien (Spätsommer), Einladung des Heimatvereins gefolgt (Die bekommen jetzt eine Website.), Innehalten am Dorfrand, Rückkehr inne Herberge und schon wieder Piwo und noch ein Rostbrätel und Rostbratwurscht, Berliner Luft kaufed by @moosblogger, inne Koje fallen, schon wieder Sonne am Morgen (Was für ein grossartiges Wetter an diesem Wochenende!), Frühstück mit ausgezeichnetem Kaffee, noch eine Expedition, lost place Schwimmbad gesucht und wiedergefunden, keinen Urlaubs-Cache gelegt, Wasser für alle, Rückmarsch, Tschüssikowski, Hektik, Klösse im Nachbardorf, noch mal grosse Runde, Aufbruch, Tiefflug (Die Rückfahrt geht immer schneller als die Hinfahrt, oder?), Hallo Berlin!

Schnellschotte in Ironhill

Feuerlöschteich

Hyrrsch

Hier ist überall Geschichte!

Airbase Pennewitz I guess.

Sektchen

RostbrätelCamp

hojo!

Inneres Seufzen, aber: „nach f12 ist vor f13“. Hojo!

was mit tempus fugit

Als ich vorhin so vom Querparker-Parkplatz gegenüber der sozialistischen Kita nach Hause back to Moellus HQ schlenderte, fiel mir wieder mal ein, worüber ich mir ab und zu das hyppsche Köpfchen zerbreche: das was war, in Worte fassen und entsprechend einsortiert ins Internetz reinschreiben. Betonung liegt hierbei ganz dolle auf einsortiert: Ich kann und will – von der grundsätzlichen Sinnhaftigkeit an dieser Stelle mal ganz abgesehen – ja nun nicht wie ein Gruppenbuch-Schreiberling nach Besuch der Patenbrigade etc. loslegen. Nee. Ich hab ja auch noch andere Sachen zu tun. Also muss ich da was konstruieren. Und immer an dieser Beschlussfassungs-Stelle fällt mir das geniale FormatDamals – vor 40 Jahren“ ein. Ich werde das ähnlich handlen. Nicht sofort, aber wohl noch in dieser Dekade.

#fhain anno 2000 - Blick die Voigtstrasse runter

#fhain anno 2000 – Blick die Voigtstrasse runter

Ohne Scheiss: ist doch noch gar nicht so lange her, als ich mein 10 Jahre Berlin Dingsbums praisen wollte … doch: zwei Jahre isses schon wieder her. Herrje! #vor12jahren

Diaspora – extreme Kontrolle abgebing

Nun gut, die Diaspora Macher sind eben junge Leute – die hatten jetzt mehrmals ihre 15 min Ruhm und wurden hier auf Cynigma sogar mit einem eigenen Tag bedacht. Ausser Spenden und diverser Test-Installationen also nix gewesen? (OKee, und Mac mini natürlich!) Ich weiss es nicht. Ich habe mich nur diverse Stunden (OKee, das wird nicht reichen.) mit ganz früher MongoDB driven und letztmals LAMP-esquer Install Sessions mit dem niemals wirlich schmissigen Anti-Facebook beschäftigt.


ach ja, damals …

Hier wurde schon damals rumgemosert, wie man jetzt sieht sehr zu Recht. Dennoch: Software und Geschichte geschrieben, dafür Dankeschön!

PS:
Eine hyppsche Pod-to-Pod-Visualisierung wäre hyppsch. 

  • https://moellus.net/2010/07/02/neues-von-diaspora
  • http://www.neunetz.com/2010/09/17/diaspora-mit-mongodb-und-ruby-on-rails-auf-den-falschen-pferden/

Testpilot Armstrong

Mars? Früher war mehr Bescheidenheit: Menschen auf dem Mond. Die verdammten Amis waren die Ersten, und Neil Armstrong der Allererste (auch wenn die meisten Man on the Moon Fotos den Kollegen Buzz Aldrin zeigen – aber das habt ihr ja in dieser Woche vermutlich schon selbst paar mal gelesen, stimmts? :)

Neil Armstrong mit X-15<br /> (via <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Pilot_Neil_Armstrong_and_X-15_-1_-_GPN-2000-000121.jpg">commons.wikimedia.org</a>)

Neil Armstrong mit X-15
(via commons.wikimedia.org)

Als ich noch ein kleiner Ossi war, sah ich die verschissene Space Race natürlich noch extrem übertrieben im Kontext der absoluten Überlegenheit des absolut überlegenen Systems – sprich Erster Deutscher im Weltall und ferngesteuerter Buran Flug, um mal meine persönlichen Highlights zu nennen. Aber was ich eigentlich ins Internetz reinschreiben mag – dieser tollkühne Ami war wie vermutlich 100 % seiner Kollegen in Ost und West (und mittlerweile Nord und Süd) auch Testpilot. Und da frug ich mich anlässlich der Nachricht von vorgestern, in welchen krassen Teile der Herr Armstrong in seiner Jugend wohl so testgeflogen ist. Habe mal bei den Blockwarten geschaut und bin fündig geworden:

F-105 - nicht so bekannt, IMHO abgefahrenes 50s Design (via <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Republic_F-105D-30-RE_(SN_62-4234)_in_flight_with_full_bomb_load_060901-F-1234S-013.jpg">commons.wikimedia.org</a>)

F-105 – nicht so bekannt, IMHO abgefahrenes 50s Design (via commons.wikimedia.org)

 

B-47 - ursprüngliche Anforderung aus den 40ern: sollte von den USA aus Deutschland angreifen können (via <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:B47_DF-ST-88-01015.jpg">commons.wikimedia.org</a>)

B-47 – ursprüngliche Anforderung aus den 40ern: sollte von den USA aus Deutschland angreifen können (via commons.wikimedia.org)

So Long, and Thanks for All the Moon Rocks.