Archiv des Autors: Moellus

Über Moellus

Ich bin Moellus und ihr ja nicht.

Weihnachtspost, Weihnachtsmate, Weihnachtsbaum und Weihnachtsstimmung sowieso

Weil ich noch Fitzelchen NT-Administrator-Browse habe und auch noch gar nicht müde bin und vor allem endlich mal paar Minuten der Pause für dedizierte Kontent-Kreation finde, schreibe ich mal fix noch bisschen was ins Internetz rein. Und paar Bilder der vergangenen Vorweihnachtswoche packe ich euch auch noch dazu: 

Schon im vergangenen Jahr gab es diesen unverhofften reality-tschekk in Form von hyppscher Weihnachtspost, und so wurde bei uns – völlig zu Recht – davon ausgegangen, dass auch in diesen Tagen wiederum derartiges one-side offline messaging stattfinden würde. Geschwindigkeits-Punkt für die Ersten geht nach Pankow (Ich gebe noch einen antiken BFC-Aufkleber mit dazu.), Extra-Punkt für die Kipferl-Awesomeness an Kitty und Graf (siehe Foto).

Dass der Erfinder des deutschen Internetzes uns wirklich eine Weihnachtskarte geschickt haben soll, muss aber erst noch eine Schrift-Analyse klären (Parallelhaushalt-Punkt kann ich jedoch grundsätzlich schon in Aussicht stellen). Naja und jedenfalls: Gutmensch wie man so ist, gibt man auch zurück und kritzelt ebenso was Nettes auf die postalische Pappe und hofft auf einigermassen pünktliche Befüllung der Postkassen (So sagt man in Dänemark.) in Bonn, Bonn und kurz vor Polen. Abschliessende Notiz zum Thema: Impressum macht durchaus Sinn, zumindest im Zuge des #xmas Kritzel-Marathons. #siehste

Wie oben angedeutet und bis dato hin und wieder im Internetz erwähnt: ich trinke ja recht gern dieses verschissene IT-Szene-Getränk. Und pünktlich zum Winter bietet mir der Einzelhandel da nun so eine Winter-Edition an. Habe mich bisher immer gescheut, dieses Test-the-West-Experience Wagnis einzugehen, aber plötzlich stand so eine Pulle aufm IKEA-Küchentisch – Chefin war shoppen. Am nächsten Morgen nicht nur paar Prediction-Stullis geschmiert sondern auch die Pulle eingepackt und kurz vor der #zimmerkontrolle mal gekostet. Ein bisschen Glühwein-esque – aber besser als befürchtet. So, nun wisst ihr Bescheid und könnt die auch shoppen.

Entgegen der Tradition meines Kulturkreises steht die Jahresendtanne 2012 bereits. Denn als ich noch ein kleiner Ossi war, wurde die volkseigene Kiefer immer erst am 24. gelauncht. Nun ja, nun haben wir ja BRD und jeder macht, was er will – warum nicht auch den Weihnachtsbaum schon bisschen früher aufstellen. Sieht jedenfalls gut aus – meine #googleplus Pseudo-Freunde haben das entsprechende Digitalfoto vielleicht schon gesehen.

Apropos Google Plus – da muss ich noch paar Sachen loswerden bzw. eigentlich nur eine: Juhu! – Soll heissen, seit dem neuesten – oder mittlweile schon wieder dem davor – Release ist die PoserPhone App ja mal richtig durfte. Und nicht nur das – in Kombination mit dem Fietscha „Community“ kann ich für mich persönlich ganz klar ein erhöhtes Google+ Benutzungs-Aufkommen ausmachen. Die App flutscht, und mittels Membership of da Biker-Community (bin ja Rebell und so) und privater for-eyes-only Community benutze ich die auch wirklich. Kein Vergleich zum eher lustlosen „ächz, na mal gucken, ob sich da irgendwas tut“ Rumgeslide der jüngeren Vergangenheit. Habe neulich gelesen, dass Google für 2013 ein Google+ Fietscha Feuerwerk starten will – was denn noch? An mir soll die Facebook-Abkackung jedenfalls nicht scheitern.

Weiss gar nicht, ob ich das ins Internetz reinschreiben darf, aber heute gab’s eine nette Mail von #ironmutti bzgl. „Ein Jahr Iron Blogger Berlin“. Verrykkt, wie die Zeit vergeht, vor allem schön aber, Teil dieser Jugendbewegung zu sein. :) Und das nicht nur wegen diverser Iron Treffen mit lecker self brewed Iron Piwo. Ich hab ja Schiss, dass echt eines Tages Jens Best zur Iron Door reinkommt, und ich mich ihm reflexartig und mit „Ich bin unwürdig Gestammel“ zu Füssen werfen werde. Falls es soweit sein sollte, schreib ich es hier ins Internetz rein. 

So, liebe Leute. Ich nehm noch einen Schluck Netware-Browse, bewundere unseren schönen Weihnachtsbaum und denke mir für den morgigen Tag (also nachher) ein Zeitfenster aus, in dem ich meinen Geschenke-Kram „verpacken“ werde.

Und falls wa uns in den nächsten Tagen nicht mehr lesen und gegenkommentieren – entspanntes Weihnachtsfest und rauschende Silvesterparty! Und macht ordentlich Path und Google+ Bilderchen!

PS: 
Ach verdammt, wassn eigentlich mit Jahresrückblick? #pressure

 

Linux 3.8 mit ohne 386er

Damals als PCs noch so richtig scheisse waren, hatten sie einen Turbo-Schalter in front of und oben drauf einen 14″ Monitor der Marke HighScreen. So kenn ich das jedenfalls. Ich verschwende Bandbreite zum Thema, weil ich gerade an meine erste PC- bzw. x86 Experience denken musste, weil: mit dem kommenden Linux Kernel 3.8 wird der i386 Support eingestellt werden. Juckt mich und 99,9 % der Menschheit nicht, aber it’s just an Anlass to reflect. Ihr kennt das, gell. 

„Unfortunately there’s a nostalgic cost: your old original 386 DX33 system from early 1991 won’t be able to boot modern Linux kernels anymore. Sniff.“

Gemeint ist natürlich die Torvaldsche Karre von damals. 

Jedenfalls hab ich das heute mal durchprobiert, und ja – stimmt. #funzt nicht. Könnta also abhaken. Hier ein Bild vom 3.8-vs-i386 Test Lab: 


Symbolfoto: /me inna l:geeklounge while fummeling with Kernel 3.8

(Um ganz genau zu sein: mein erster PC hatte eine 486DX33 CPU drinne. *seufz* Aber egal. :)

PS:
Lasst uns weniger über flüchtige Foto-Anwendungen auf Smartphones und mehr über die guten alten Blech-Zeiten sprechen.

  • http://www.heise.de/open/artikel/Die-Woche-80386-ade-1768748.html
  • http://kernel.org/
  • http://lkml.indiana.edu/hypermail/linux/kernel/1212.1/01152.html
  • http://renehesse.de/instagram-bitte-verkauf-meine-bilder/

super faven mit SuperFav

 

Ich kann ja nicht immer ganz vorne mithetzen – darum late adaptor this time: SuperFav.

„SuperFav helps you flattr Favs and Retweets from Twitter and Likes from Instagram, Soundcloud and Vimeo without the need to care about it.“ (steht jedenfalls hier)

Das eigene Zeug – und zwar nicht nur das explizit als Flattr Objekt kreierte – ganz #easypeasy verflattren lassen. Klingt doch gut. Hipster Fotos mach ich nicht, meine Coding Ergüsse sollen niemanden verwirren, deshalb hab ich nur Twitter konnektiert. Erhöhtes Flattr-Mehraufkommen klingt logisch. Theoretisch zumindest. *klick* Und SuperFav auch flattrn. *klick*

Und wo ich schon mal beim Thema bin – flattr Review, Ende 2012:  Ich bin ja noch immer leidenschaftlicher Anhänger der flattr Idee – bin stolz wie ein Jungpionier, wenn jemand flattr-t meinem Kwatsch huldigt, freue mich aber noch viel mehr, wenn ich auf einer tollen Internetz-Ressource den Knopf entdecke, um meine 50 Netz-Pfennig dort abdrücken zu können. Habe neulich auf einer dieser hyppschen Octopress bekräftigten Websites (Die scheinen ja gerade total in zu sein?) gelesen, dass der Autor, seine flattr Einnahmen explizit nicht weitergibt – da musste ich erst mal kurz nachdenken, aber hej: ist OKee, sehr sogar, wenn es ihm hilft, sein Rootserverchen, seinen Netzplatz oder sonstige Ressourcen zu finanzieren. Denn andersrum ist es ja genau das, was bei flattr auf den ersten Blick bisschen beknackt erscheinen mag: aus flattr Einnahmen werden Durchlauferhitzer-esque gleich wieder flattr Spenden, so jedenfalls meine Wahrnehmung. Wenn ich nicht gerade Spreeblick oder Tim Pritlove bin, mag die flattr Idee für nicht flattr-nde LeuteInnen daher schräg erscheinen, Betteln 2.0 und so, man kennt ja die Sprüche. Aber – nach gut zwei Jahren (oder wielange bin ich jetzt dabei?) – ist flattr für mich noch immer _die_ Möglichkeit der Vergütung für eure lesenswerten Ressourcen, vom bescheuerten Katzenbild bis zur #nbt #bitcoin Geschäftsidee (Just do it, @baeschtl!). Egal, ob es dabei nun um die paar Cent pro Klick oder um das symbolische „Ditt haste juut jemacht!“ geht.

Und bei Spreeblick und Tim Pritlove drück ich trotzdem aufs Knöpfchen – so viel Mainstream muss sein. :)

  • http://superfav.com/

OpenStreetMap Mashups, die Fluglärm abbilden – heute: metafly.info


der Angie-Airbus über Pankow Richtung TXL (s.moellus.de/1021)

Oh, wie interessant: metafly.info – ein OpenStreetMap Mashup, das nicht nur die Flugbewegungen visualisiert (da gibt’s ja auch schön die eine oder andere hyppsche App fürs PoserDevice), sondern darüber hinausgehend auch noch den Fluglärm in Abhängigkeit von Höhe und Umgebung darstellt. Kein Voodoo, sondern based auf einem „vereinfachten Lärmmodell“, siehe hier

Und weil ich embedden darf, mach ich das auch prompt: 

  • http://metafly.info/