
Nachtrag: (aktive) Mitfahrgelegenheit, obligatorisches Foto vom Elbturm, weiterhin parkende russische An-124, Weihnachtsmarkt, kurz Anstehen, und dann: (endlich mal wieder ein) Krippenspiel im Felsenkeller

Nachtrag: (aktive) Mitfahrgelegenheit, obligatorisches Foto vom Elbturm, weiterhin parkende russische An-124, Weihnachtsmarkt, kurz Anstehen, und dann: (endlich mal wieder ein) Krippenspiel im Felsenkeller
Termin bei der Lebenszeitverbringungsagentur, Survival of se Blue Man Group Event und als einer von mindestens zweien ganz nette VK mit einer führenden Ticketbude.
PS: EOL of this domain ahead
Den Schubert den Olaf kennt man ja primär aus der Glotze – entweder via eigene Formate (rbb?) oder auch von Gagen-Krachern wie der heute show. Ein Geheimtipp ist das alljährliche Krippenspiel, in Hauptstadt der DDR over there in the Postbahnhof.
Schubert und Kollegen performen in Westspielfilmlänge Jesus- und anderen Erz-Weihnachts-Stuff. Motto in diesem Jahr: „KeinOHRJesus – Oma Maria dreht ab.“ Allerbeste vorweihnachtliche Unterhaltung, wenn man auf den Humor von Olaf Schubert steht. (I do.) Ein echte Herausforderung stellt jedoch das Pausenprogramm dar: Die Bier-hol-Pause wird mit Ausschnitten aus der Combo-eigenen DVD-Produktion „Doppelhochzeit“ gepuffert. Aber da muss man durch.



Ansonsten sind bisschen Kenntnis des Ossi-Humors bzw. Reflektion der eigenen SED-Regime-Experience nützlich. Der Papst schloss beispielweise mit den Worten: „Lang lebe die SG Dynamo Dresden!“
Und weil @klappstulli nicht aufs Krippenspiel steht (Chefin btw auch nicht), gab’s den after-Show-WR in der #sif Base. Bedankt!
Conclusio: Da geh ich wieder hin.
Liebes Tagebuch,
das Theater des Westens kannte ich ja bislang nur aus #radioeins Veranstaltungshinweisen, aber am Montach war ich selbst dort. Ich wurde von der Chefin zu bisschen Kultur gedrängt, und es war sogar sehr OKee.
Ödipus? Komplex! – Klar. Aber wer kennt schon die vollständige Story written by Sophokles? Siehste. Aufgrund meiner SED-Regime-Schulbildung fietschering Altgriechisch hätte da ja eigentlich (eventuell) was hängenbleiben können – hat es aber nicht. (oder einfach #ueberdreissich)
Und Bodo Wartke ist vermutlich auch nicht jedem ein Begriff – wohl auch weil er sich nicht in Proll-Humor-Shows bei RTL & Co brutalst möglich herumreichen lässt wie der T-Shirt Verklager und andere Pappnasen.
Jedenfalls: Bodo Wartke in seiner one-man-Show „König Ödipus“ ist kein langweiliger Theater-Scheiss, sondern wirklich unterhaltsam und hingehenswert. (Ej, wenn _ich_ das sage!) Könnta also hingehen.
Hier, schnell mal das Filmchen ankieken, bevor die GEMA sogar das sperrt:
PS: Und wieso gibt’s diese hyppsche Firefox-Werbung (s.o.) auf dem Bahnhof Alexanderplatz? Was hab ich denn da nun wieder verpasst?