Schlagwortarchiv: Berlin

Auch Punka lieben Blumen

Echt?

PoserPhone Impressionen vom letztsamstäglichen Schlenderwalk to the kombinierte farewell slash Flohmarkt Grillparty of @furorisierende und @keyboardsurfer. Schöner Nachmittag wenn auch leider die Potsdamer Android Hood AKA Schtief und Sippe verpasst. Und ausserdem wollte ich so gern das Chromebook! :)

Oh schau, some #sope Strassenkunst:

Wiederhole mich: ein bisschen Gentrifikation täte Teilen der Rigaer Strasse ja nicht schlecht … Gedanken, die aufpoppen, wenn die Kids dort fast in Hundescheisse und Wodka-Pullen-Scherben. reinstolpern. Man bzw.  Baugruppe muss es ja nicht gleich übertreiben so wie drüben aufm Gelände der ehemaligen Hausnummer 22:

(Nein, nicht mein Kaffeebecher.)

(Nein, nicht mein Kaffeebecher.)

Wandzeitung! | 20140709

Heute Vormittag Grossmeeting für alle doppelt freien Lohnarbeiter des Nougatkombinat. In amerikanisch und nicht wirklich der Börna. Kurze Auswertung in der #zimmerkontrolle, sogar mit geschlossener Tür.

Apropos rabotten: Wo bleibt der Rapport „Ich bin jetzt HERE“ von @chaosblog? Angesichts Nerf-Battlerei keine Zeit mehr für schnöde Sachen wie ins-Internetz-reinschreiben oder watt? :)

@peterpiksa (Ich dachte ja immer, das issn Künstlername. Und Gruss nach Langenfeld!) fragt sich, ob Palästinenser und Israelis ihren #shice in absehbarer Zeit irgendwie mal geregelt bekommen werden. Ich bezweifle das, @jensbest hält dagegen. Klar.

Und dann noch das. Ist ja nun mal so: Als junger Mensch kommste nach Berlin und hier mehr oder weniger klar, dann irgendwann finale Fixierung einer von diversen Beziehungen und schliesslich Erfüllung des sozialpolitischen Deals AKA Generationenvertrag sprich Kinder. Und dann entweder immer munter weiter im „be berlin“ Trott oder aber – und das haben jetzt Bekannte from us vor – leaving da Masterplan. In diesem Fall: Tschüssikowski Berlin und Hallo Brandenburg! Und dabei ist gerade diese Truppe irgendwie kind of tüpisch (Ost-)Berlin. Wundere mich doll und werde diesen ihren Schritt wohl erst realisiert haben, wenn ich – wie in der „Wir machen rüber“ Mail herausgelesen – tatsächlich in der hässlichen mittelgrossen Kleinstadt auffa Einweihungsparty tschillen und mir ein Rex-Pils reinpfeiffen werde. (Ich glaube, sowas trinkt man da.)

Apropos Piwo. Just weilte ich im lokalen Getränkestützpunkt – fietschering Schlenderwalk fru da Kiez. Für die Unterlagen: 1x instagramiert (siehe oben), keine Hunde, keine Kiffer, 2x Piwo und ohne mit über Los direkt wieder nach Hause.

extra becoz of Katholikentag – heute mit Ulbricht-Kathedrale

„Bridge day!“ As I said zu the CTO in the Fahrstuhl vorhin. Was ich meine: fix noch bisschen Befindlichkeitsbloggerei kurz vorm Wochenende. Die Sonne ist ja seit heute wieder da, und das ist auch gut so. Denn nachher (Ich muss vorher noch inne West-Volksbuchhandlung.) wird das Mopped gepackt (Kauf ich unterwegs noch schnell eine Spinne for being imstande to pack some more Stuff?), und es geht ab nach Brandenburg – und zwar an den Stechlinsee. Aufmerksame Leser und Google auch werden sich erinnern, da war der Autor doch schon mal und notierte es im Internetz. Korrekt. Das Apple-Wetter verspricht morgen 21 Grad Celsius und Sonne – sehr gern!

Was noch? S/MIME – ohje, bin ich praktisch voll der Nichtbenutzer, ich fahre ja schliesslich auch nicht Opel. (Kurzum: mal bei StartSSL besorgen und ins Slow-Motion-Mail.app reinbasteln. Task notiert.)

Ansible did it. Der Italiener erkundigte sich, ich bestätigte, und jetzt sind wir alle froh und schunkeln nächste Woche auf dem #nuggadleaks IT-Guwosh (vielleicht). Und @jpmens schrub was zu Ansible Vault. Das habe ich mir gleich gebuchmarkiert, denn das Fietscha erscheint sinnvoll für den hiesigen Produktionsprozess.

Dass das Projekt Krautreporter mir ganz sinnvoll erscheint, beschrieb ich an dieser Stelle bereits ausführlichst. @tknuewer ist einerseits ganz angetan von der Idee, andererseits vollends genervt von der offenkundlichen (echt?) Selbstbegeisterung der Schreiberlinge. Ich schliesse mich seiner Kritik zumindest dahingehend an, dass es hopefully kein Rohrkrepierer wird. Denn dann kriechen sie wieder aus ihren Löchern und erheben die stinkigen Print-Finger. #aechz (Oder kommen mit dem anderen Extrem: the rise of heftig.co und so. #shice)

Und jetzt das Foto. Ich hab bisschen herumvergrössert, damit es optimal zu sehen ist: das Ulbricht’sche Kreuz droben im sozialistischen Fernseh-Signal-Verteil-Bauwerk. „Ulbricht-Kathedrale“ oder – kannte ich noch nicht und auch schön – „St. Walter Kathedrale“. Wenn die Sonne glitzert, kann man das „Kreuz“ der Kathedrale gut erkennen. So wie heute ich heute früh auf dem Weg zum Ausbeuter. Habe extra für mich euch auf der Warschauer Brittsch angehalten und photographisch fixiert.

20140530-101615_ulbricht-kathedrale

PS: Hoffentlich gibt’s genug Piwo am See. Ich hatte doch gestern so wenig. (Musste die sturmfreie Bude nutzen und ordentlich rumnörden. Da war keine Zeit für verschissenen Bollerwagen.)