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Huch, Amazon Tower

Baustelle Edge East Side Tower, Juni 2022
Baustelle Edge East Side Tower, Juni 2022

Fährste gestern so nach Burger-Restaurant-Termin-Reservierung – vor Ort, weil niemand ans Telefon geht – noch ne kleine erweiterte Runde durch die Hood und dann steht da plötzlich so ein fetter Klotz direkt gegenüber der S-Bahn Warschauer Brücke. Erster Eindruck: Mix aus Örgs-Reflex und Dystopie-Sehnsucht. Aber ditt is die neue Zeit, wa?

Weil alles schon wieder vergessen schnell nachgelesen:

Das derzeit entstehende Gebäude wird vornehmlich vom US-Unternehmen Amazon genutzt werden, so dass der inoffizielle Name des Hochhauses schon seit längerem feststeht: „Amazon Tower“. Amazon wird 28 der späteren 35 Etagen beziehen. Das Gebäude soll bereits in zwei Jahren fertiggestellt werden, also bis 2023.

https://entwicklungsstadt.de/der-hochbau-fuer-das-projekt-edge-east-side-in-friedrichshain-laeuft/

Und dann die ganzen Party-Menschen out there in den Bars und Kneipen in se Südkiez. Das sind bestimmt die Tausenden Amazon-Entwickler, die mal im Amazon-Tower malochen werden. Merkste mal wieder, wie schön ruhig – hin und wieder mal abegesehen von den Sterni-Revolutionären in der Rigaer etc. – es hier oben im Tal und Richtung Berg ist, ne?

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Eine weitere Arbeitswoche der sinnlosen .peace .war Deployments absolviert, aber immerhin lockte das Wochenende mit Oberliga in Lichtenberg kieken (und gewinnen) oder Flohmarkt (Schon wieder?) bei den Neureichen in Glückstadt.

Und ausserdem habe ich endlich geTILt, was sich hinter der denkmalhaften Anlage at Türschmidtstrasse Ecke Stadthausstrasse (kommste eben auch nur dran vorbei, wenn Stauumfahrung oder BSR-Betriebshof-Besuch) verbirgt: Hartungsche Säule, aha – bitte betrachten SIe hierzu auch die dedizierte Website des Bildungsverein Bautechnik: Pendelstützen in der Victoriastadt. Schöne Ecke dort, vielleicht muss man ja gar kein Haus in Porto einschoppen.

Segelboot booten

Weil der Junge nicht immer nur auf grüne Buchstaben auf schwarzem Hintergrund glotzen soll, musste wollte er am Sonntag mal mit raus an die frische Luft. Immerhin umgeben von Brunch im Allgemeinen und Zwiebelsuppe und Apfelkuchen im Speziellen, jedoch auch den Aprilwetter-Eskapaden ausgeliefert. Down in se Yachtclub: Gut, dass jemand mit Leatherman anwesend war, so dass die Takelage prof installiert und das Wasserfahrzeug genau in einem Sonnenmoment deployt werden konnte. Ich bleib trotzdem lieber Landratte mit ssh und jetzt auch DSL 100.

Tanker om en syklist

Aktuelles Rabotten-Setup sieht ja zwei Tage die Woche physische Anwesenheit in Mitte auf schlechtem Sitzmöbel und umgeben von sehr wenigen Menschen vor. Aber hin und wieder zurück immer ne sportliche Abwechslung zum Merkel-Regime-Corona-Erfindungs-Alltag wenigstens. Und ich fahr dann nicht so durch Hauptstadt der DDR und hasse alle Menschen, die mir irgendwie im Weg stehen oder mir gegenüber beschissenes Fahrrad-Sozial-Verhalten an den Tag lehng, nein – ich widme meiner Umwelt auch sonst etwas Aufmerksamkeit. Anders kann ich mir nicht erklären, weshalb ich am most recent Montach während des Hinwegs auf der ersten Etappe (Schreinerstrasse nämlich) in Worten zehn (!) abgestellte VW-Bussez gezählt und am Mittwoch aufm Rückweg mindestens fünf Tesla-Automobile gezählt hab. Ich berichtete Letzteres extra mal ins Internetz rein: